Verfasst von: Tim | 02/04/2009

Firefox beliebtester Browser

Über verwendete Statiskseiten wie 4stats ist es Website- und Blogbetreibern mehr als einfachStatistiken über die Userzahl und Herkunft dieser, aber auch über verwendete Betriebssystem und Browser zu erhalten. Auch ich benutze dieses sehr nützliche Tool und habe nun nach mehr als 600 Besuchern eine relativ aussagekräfitge Statistik über die verwendeten Browser bekommen.

pie1 Unter den Punkt fallen der Browser Safari (2%) und User mit unbekannten bzw. nich erkannten Browsern (ebenfalls 2%).  Man sieht eindeutig das, was auch in Browservergleichen kursiert: Mozilla ist der beliebteste Browser der Europäer. Jedoch sah das vorletzte Woche laut Wallstreet Online noch anders aus. Dort wird geschrieben, dass zuvor der Internet Explorer 7 am beliebtesten war. In Deutschland hat Mozilla schon seit längerer Zeit die Position des Marktführer übernommen, was man hier auch eindeutig erkennen kann. Doch das der IE7 der beliebteste in Europa ist, lässt sich an dieser Statistik in keinster Weise erkennen. In anbetracht der Tatsache, dass zu den 22% Internetexplorernutzern auch die Vorgänger- und Nachfolgerversion zählt, ist der Anteil des IE7 in Deutschland sehr klein.  Dafür nutzen von meinen Besuchern mehr den Browser Opera, als im deutschen Schnitt, wo der Anteil bei rund 5% liegt.
Allerdings sollte man beachten, dass mein Blog auch immer wieder Besucher aus dem Ausland verzeichnet, was diese Statistik wohl etwas verfälscht.
Warum Mozilla so beliebt ist liegt auf der Hand: Schnelligkeit, einfache Bedienung und unzählige Plug-Ins. In diesen Punkten zeigt der Internetexplorer genau gegenteilige Ergebnisse, wozu noch die Sicherheitslücken kommen. Doch trotz etwas gewöhnbedürftiger Bedienung und weniger Plug-Ins kann ich den Opera persönlich nur empfehlen. Ich finde ihn sogar noch etwas schneller im Internetbetrieb als Mozilla. Einen relativ detaillierten und übersichtlichen Vergleich der neuesten Versionen der drei Top-Browser findet ihr hier.
Wer welchen Browser wählt, bleibt aber noch jedem selbst überlassen. Schließlich legt jeder Wert auf unterschiedliche Funktionen.

So meine Lieben, wie angekündigt kommt heute die Auswertung der Umfrage. Leider gab es insgesamt nur 17 Teilnehmer, was ein relativ wenig aussagekräftiges Ergebnis mit sich bringt. Aber das was dabei rausgekommen ist ist erschreckend! Jeder Dritte von euch verbringt mehr als 6 Stunden am Tag im Internet. Meint ihr nicht, dass das ein wenig viel ist?  Wie lange die restlichen Abstimmer das Internet nutzen könnt ihr hier selbst sehen.

wwwnutzung

Abgesehen von den Dauerusern ein recht ausgeglichenes Bild. Einzig den Punkt “nur wenige Minuten” hat niemand gewählt. Das ist wohl ein Ergebnis daraus, dass das Internet immer wichtiger für den Alltag wird. Egal ob zum Bloggen, zum Shoppen, zum Wählen, zum Kontakte knüpfen und pflegen oder zum Informationen und Neuigkeiten recherchieren, das Internet verfolgt euch überall. Also kann ich die hohen Zeiten, wobei 3 Stunden am Tag nicht wirklich lange sind meines Erachtens nach, gut nachvollziehen. Ich selbst habe 3-6 Stunden gewählt, wobei ich auch des öfteren länger online bin. Anhand dieser Umfrage könnte man jetzt wieder mit Grundsatzendiskussionen zum Thema Onlinesucht beginnen, was ich hier auch schon in anderen Beiträgen getan habe. Doch ich denke dazu was zu Verallgemeinern ginge zu weit, da es keine festen Kritieren gibt, die Online direkt beschreiben.

Aber vllt sollte jeder probieren, dass Internet etwas weniger als Langeweilebekämpfung zu nutzen. Probiert doch mal nur dann online zu gehen, wann ihr es WIRKLICH braucht. Damit wird sich eure Zeit im WWW mit Sicherheit nicht nur halbieren. ;)

Abschließend nochmal danke an die, die abgestimmt haben. Bis dann.

Verfasst von: Tim | 30/03/2009

Alte Domain “abwracken”, 2,50€ kassieren

Gerade heute wurde die Online-Antrag für die Abwrackprämie ins Internet verfrachtet (ich berichtete im letzten Eintrag), schon gibt es neue “Trittbrettfahrer”. Mittlerweile gibt ja in fast jedem Einzelhandel die Abwrackprämie, aber dass man nun für das “verschrotten” seiner mindestens 9 Jahre alten Domain 2,50€ vom Blog Milchrausch.de bekommt, kann der Autor des Artikels wohl nicht ganz ernst meinen. Schließlich werden die Domains bekanntermaßen mit dem Alter immer wertvoller.

“Wir Unterstützen jeden der eine neue Domain benötigt mit € 2,50. Der Betrag wird demjenigen per Paypal ausbezahlt. Vorraussetzung ist natürlich das derjenige uns seine mindestens 9 Jahre alte Domain überlässt,” heißt es dort.

Ob das wohl eine Anspielung auf das “abwracken” der Seite für den Onlineantrag der Abwrackprämie sein soll? Gut möglich wäre es!

EDIT: Wie ich gerade sehe, hat auch der Basic Thinking Blog sich bereits mit dieser skurielen Abwrackprämie beschäftigt.

Verfasst von: Tim | 29/03/2009

Abwrackprämie online

Online-Shopping – OK, Online-Partnersuche – auch OK, Online-Leben – naja, wenns sein muss OK, aber jetzt auch noch die Online-Abwrackprämie? Ja, so sieht’s aus. Ab morgen kann man die Abwrackprämie für sein Altauto nur noch online beantragen wie die Abendzeitung schreibt. Vorteil: Man kann die Abwrackprämie auf der Seite des zuständigen Bundesamtes www.bafa.de reservieren. Dann hat man ein halbes Jahr Zeit die nötigen Unterlagen, wie den Verschrottungsbescheid, nachzuschicken. Fahrzeughalter ohne Internet können dies auch, wie explizit gewünscht wird, von dem Autohändler ihres Vertrauens erledigen lassen.

Die bisher für 600.000 Alt-PKW ausreichende Abwrackprämie soll übrigens weiter aufgestockt werden. Ab morgen 8h geht’s los. Es wird ein neuer Ansturm aufgrund der Reservierungsmöglichkeit erwartet.

Ob die Tagesschau, die Zeit oder die Bild, alle berichten von den kanadischen Wissenschaftler, die das Spionagenetzwerk «GhostNet» (Geisternetz) aufgedeckt haben. Dieses von Unbekannten betriebene Netz hat innerhalb von nur 2 Jahren rund 1300 Computer in 103 Ländern gehackt. Dabei hatten sie freien Zugang zu Dokumenten und konnten Ton- als auch Videoaufnahmeanlagen nutzen und somit Räume überwachen. Geschätzte 30% der Computer stehen in Minesterien, Botschaften oder in den Gemächern des Dalai Lamas. Dieser hatte übrigens die Forscher beauftragt seine Rechner nach Schädlingen zu durchsuchen, wobei sie auf das Netzwerk gestoßen sind.

Wer diese Hacker sind weiß niemand. Man weiß nur, dass der 3/4 der Angreiferserver in China sitzen. Die chinesische Regierung weist allerdings alle Vorwürfe mit den Hackangriffen in Kontakt zu stehen von sich ab. Möglich ist als Täter jeder, von CIA über Russen bis hin zu den Chinesen. Nur ist nicht bekannt, was mit den Angriffen bezweckt werden soll. Fakt ist jedoch, dass es stetig mehr gehackte Rechner werden, so die Forscher des  Munk-Zentrum für Internationale Studien der Universität von Toronto.

Mir zeigt diese erschreckende News zumindest, dass die Computerkriminalität stetig zunimmt und sich immer rasanter verbreitet. Und wer weiß, ob man selbst nicht auch schon angegriffen wurde? Allein der Gedanke, dass die Hacker meine Computerperipherie wie die Webcam steuern könnten ist schockierend.

Ich werde euch dazu weiter auf dem laufenden halten. Aktiviert bloß alle euren Anti-Hack-Schutz!

Quelle: Frankfurter Allgemeine, 26.3.09
So erschreckend und skuriel es auch klingen mag, genauso real ist dieser Gedanke. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, machen sich Onlineuser tatsächlich ernsthafte Gedanken, wie ihre Online-Kontakte oder Gildenmitglieder nach dem Tod von diesem erfahren.

Zunächst ein Beispiel zu diesen skurielen Gedanken aus der Realität:
Jerald Spangenberg starb während eines Onlinespiels im Alter von 57. Seine Tochter machte sich daraufhin ernsthafte Gedanken, wie sie seine Online-Community über seinen Tod informieren kann. Nachdem sie bei den Betreibern des Spiels kein Erfolg hatte und auch sein Passwort nicht kannte, wurde sie die Todesnachricht schließlich auf der Internetseite seiner Gilde los, wo mit starken Bedauern reagiert wurde.

Damit soetwas nicht passiert und die Onlinekontakte eines Verstorbenen von dessen Tod erfahren, gibt es mittlerweile Unternehmen, die sich genau auf solche Fälle spezialisiert haben. So zum Beispiel die Website Deathswitch, auf welcher Menschen eine E-Mail hinterlassen können, welche an bestimmte Kontakte verschickt wird, sobald man eine bestimmte Zeit die Website nicht besucht. Eine ähnliche Variante bietet  Slightly Morbid. Auch hier werden E-Mails verschickt, jedoch muss dieser Vorgang von Verwandten oder Freunden, die die Informationen zur Aktivierung haben, gestartet werden. Ist das echt eine moralisch richtige Lösung?

Ich selbst habe mir über solch einen Fall noch nie Gedanken gemacht, ich finde es auch irgendwie zu virtuell. Für Leute, die ihr reales Leben bereits abgegeben haben, mag das ja schön und gut sein, aber für den Otto Normalverbraucher? Ich denke nicht. Wie seht ihr das?

Verfasst von: Tim | 28/03/2009

Bloggen als Sucht!?

blogsuchtIch habe bereits über Browsergames-, Shopping- und die Internetsucht im allgemeinen geschrieben. Bei meiner Recherche für neue Blogthemen bin ich nun über den Blog “Basicthinking” gestolpert, wo gerade gestern auch über diese Thematik gebloggt wurde. Das hat mich daran erinnert, dass ich eigentlich auch über Bloggen als Suchtfaktor schreiben wollte.
Here we go!

Meine weiteren Recherchen im Internet haben leider keine weiteren Informationen zum Thema “Bloggsucht” oder ähnliches ergeben. Aber im Aritkel von “Basicthinking” habe ich dafür einen interessanten Link zu einem Test ob man Bloggsüchtig ist, gefunden. Dieser ist sehr interessant auch wenn er leider englischsprachig ist. Erstaunlicherweise bin ich nach knapp 2 Monaten bloggen schon 50% Blogsüchtig. Seid ihr bloggsüchtig?

Verfasst von: Tim | 28/03/2009

Umfrage endet Mittwoch

Die meisten dürften die Umfrage am rechten Rand bestimmt bemerkt haben, nur leider haben bisher nur relativ wenig Leute abgestimmt. Deswegen möchte ich euch hiermit nochmal darum bitten, den einen Klick zu machen. Bis Mittwoch habt ihr noch die Möglichkeit, dann werde ich sie beenden und eine neue reinsetzen.

Passen dazu habe ich hier noch eine kleine Umfrage zum Theme Internetabhängigkeit gefunden. Könnt ihr euch ja mal testen.

Verfasst von: Tim | 27/03/2009

10€ Prepaidkarte für alle Blogger

Wenn wir schon dabei sind, gleich noch ein Gewinnspiel für die utner euch, die selbst auch bloggen oder Websitebetreiber sind. Diesmal wieder von Sparspion. Bis Ende März, also noch wenige Tage, kann man sich dort mit dem Schreiben eines Blogs die Teilnahme für das Gewinnspiel um ein Google G1 sichern und zudem bekommt jeder eine von vielen 10€ Prepaid Handy Karten von Vodafone. Die Teilnahme lohnt sich somit auf jedenfall für euch.

Falls ihr übrigens auf der Suche nach einem Computer auf Rechnung sein, lohnt sich ein Klick hier allemale.

Vor einiger Zeit hatte ich hier bereits über die Gefahren der weit verbreiteten Online-Browsergames geschrieben. Aber dennoch sind Broswergames ja eine nette Sache und spaßiger Zeitvertreib für nebenbei, so lange es, wie gesagt, nicht übermäßig wird.

Damit man in dem heutigen Dschungel von Browsergames noch durchblickt, gibt es die verschiedensten Portale und Verzeichnisse. Eines davon, was ich neu entdeckt habe, ist das Portal Smartplaying.

Dort findet man eine Sammlung verschiedenster Browsergames übersichtlich sortiert nach Kategorie und bewertet bei den Usern selbst. Auch wird dort über die gelisteten Browsergames, sowie neu online gegangene, informiert.

Was mir besonders gefällt ist, dass dort auch “kleinere” Browsergames gelistet sind, die eher unbekannt sind und somit eine Chance auf dem großen Markt bekommen. Vorbeischauen lohnt sich also.

Dieser Beitrag berechtigt mich zu der Teilnahme am Gewinnspiel für Blogger von blogado. Wenn auch du bloggst und Chancen auf einen 32″ LCD-TV oder 50€ haben willst, kannst auch du hier teilnehmen.

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