Verfasst von: Tim | 28/03/2009

Umfrage endet Mittwoch


Die meisten dürften die Umfrage am rechten Rand bestimmt bemerkt haben, nur leider haben bisher nur relativ wenig Leute abgestimmt. Deswegen möchte ich euch hiermit nochmal darum bitten, den einen Klick zu machen. Bis Mittwoch habt ihr noch die Möglichkeit, dann werde ich sie beenden und eine neue reinsetzen.

Passen dazu habe ich hier noch eine kleine Umfrage zum Theme Internetabhängigkeit gefunden. Könnt ihr euch ja mal testen.

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Verfasst von: Tim | 27/03/2009

10€ Prepaidkarte für alle Blogger


Wenn wir schon dabei sind, gleich noch ein Gewinnspiel für die utner euch, die selbst auch bloggen oder Websitebetreiber sind. Diesmal wieder von Sparspion. Bis Ende März, also noch wenige Tage, kann man sich dort mit dem Schreiben eines Blogs die Teilnahme für das Gewinnspiel um ein Google G1 sichern und zudem bekommt jeder eine von vielen 10€ Prepaid Handy Karten von Vodafone. Die Teilnahme lohnt sich somit auf jedenfall für euch.

Falls ihr übrigens auf der Suche nach einem Computer auf Rechnung sein, lohnt sich ein Klick hier allemale.


Vor einiger Zeit hatte ich hier bereits über die Gefahren der weit verbreiteten Online-Browsergames geschrieben. Aber dennoch sind Broswergames ja eine nette Sache und spaßiger Zeitvertreib für nebenbei, so lange es, wie gesagt, nicht übermäßig wird.

Damit man in dem heutigen Dschungel von Browsergames noch durchblickt, gibt es die verschiedensten Portale und Verzeichnisse. Eines davon, was ich neu entdeckt habe, ist das Portal Smartplaying.

Dort findet man eine Sammlung verschiedenster Browsergames übersichtlich sortiert nach Kategorie und bewertet bei den Usern selbst. Auch wird dort über die gelisteten Browsergames, sowie neu online gegangene, informiert.

Was mir besonders gefällt ist, dass dort auch „kleinere“ Browsergames gelistet sind, die eher unbekannt sind und somit eine Chance auf dem großen Markt bekommen. Vorbeischauen lohnt sich also.

Dieser Beitrag berechtigt mich zu der Teilnahme am Gewinnspiel für Blogger von blogado. Wenn auch du bloggst und Chancen auf einen 32″ LCD-TV oder 50€ haben willst, kannst auch du hier teilnehmen.

Verfasst von: Tim | 27/03/2009

Fast jeder dritte Deutsche shoppt online


Wie ich schon öfters informiert habe, ist das Onlineshoppen eine der Lieblings Aktivitäten im Netz des Deutschen. Passend dazu habe ich im Call Magazin nun einen Aritkel gefunden. Laut diesem nutzen immer mehr Deutsche die Möglichkeit ihre Einkäufe im Internet zu tätigen. Insgesamt stieg der Onlineumsatz 2008 um rund ein Fünftel auf 13,6 Milliarden Euro. Diese Summe wurde von 29,5 Millionen Deutschen, die im Schnitt je 9,4 Einkäufe im durchschnittlchen Wert vn 49 € tätigten , ausgegeben. Das waren 7% mehr pro Einkauf als im Vorjahr, so das Marktforschungsinstitut GfK.

Verfasst von: Tim | 26/03/2009

Den perfekten Versicherungsschutz finden


Wie ich schon oft geschrieben habe, werden heutzutage immer mehr Lasten des Alltags über das Internet erledigt. Dazu gehört auch immer mehr das Finden der richtigen Versicherung. Egal ob Lebens-, Renten-, Kranken- oder KFZ-Versicherung, auf dem Online-Portal Versicherungsvergleich.org finden sie Informationen zu den verschiedensten Versicherungen. So können Sie sich ganz einfach alles nötige zusammensuchen und sich dort die besten Angebote kostenlos zukommen lassen. Auf diese Art und Weise sparen Sie nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Geld. Was ich noch besonders nützlich finde, ist die Experten-Suche, mit welcher Ihnen Versicherungsexperten für Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, Krankenzusatzversicherung oder Private Krankenversicherung in ihrer Nähe angezeigt werden.
Also ich kann persönlich nur sagen: vorbeischauen lohnt sich!

Verfasst von: Tim | 09/03/2009

Papst fordert zum Internet-Fasten auf


Auch wenn sie mittlerweile schon das Internet entdeckthat ist die katholische Kirche bekannterweise nicht die modernste. Ein Beispiel dafür bringt nun Papst Benedikt XVI, welcher, wie die Times Online berichtet, zur am Aschermittwoch beginnenden Fastenzeit zu einem Verzicht von Internet und Mobiltelefonen aufruft.
Damit will der Papst das Ersetzen realer mit virtuellen Beziehungen und eine Abschottung von der Realität, wovor er vor einiger Zeit bereits warnte, vorbeugen. Zudem hat der Vatikan aber auch ein schlagfertigeres Argument. Und zwar wird für Computer- und Mobiltelfonbauteile der Rohstoff Coltan, welcher vorallem im vom  ausbeuterischen Gold- und Diamantenabbau geprägten Afrika gefördert wird. Abgesehen von der gewaltigen Naturzerstörung, wird dafür auch grausame Kinderarbeit betrieben.

Aber kann dieses Argument euch zum Verzicht von Internet und Mobiltelfonie bewegen? Ich denke nicht. Oder?

Verfasst von: Tim | 22/02/2009

Alltag Internet – eine eigene Welt


(Quellen: der Kanarenexpress, AFP)

Nach einer Zeit mit wenigen Beiträgen habe ich mich heute mal wieder einem großen Thema gewidmet, wessen Rolle stetig weiter wächst: Die virtuelle Welt. Für viele ist das Internet unentbehrlich. Die Zahlen von Internetsüchtigen in Deutschland beläuft sich auf mehrere Millionen. Das sind Menschen, die ihr reales Leben vollkommen durch das virtuelle eingetauscht haben.

Aber das braucht uns nicht wundern, bekommen sie doch im Internet die Bestätigung, die sie im echten Leben nicht bekommen. Sei es durch Ansehen in Onlinespielen oder durch Online-Beziehungen in vielen sozialen Netzwerken oder gar auf Partnerbörsen. Betroffene können sich dort ihr eigenes, interessantes, virtuelles Leben schaffen. Durch die Liebe per Mausklick können sie aus sich selbst einen Prinzen machen und stoßen beim anderen „Onlinegeschlecht“ auf Akzeptanz. Man pflegt den Kontakt regelmäßig via Chat, E-Mail etc. und verliebt sich ohne sich eigentlich zu kennen. Und auch das ist ein Teilaspekt der Onlinesucht. Nunja, der Kontakt vertieft sich und wie in der Realität fühlt man sich immer mehr zueinander hingezogen, bis es zum Online-Sex kommt. Ein Suchtthema über das niemand sprechen will, aber immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mittlerweile gibt es sogar schon eine Fachklinik für Online-Sexsüchtige, in welcher den Süchtigen das Internet komplett entzogen wird. Die Entzugserscheinungen dabei sind nicht anders wie bei klassischen Suchtphänomenen.

Das schlimme: Das Internet verfolgt die Betroffenen überall mit hin. Selbst wenn sie mal ihren Schreibtisch verlassen, verlässt sie das Internet durch Notebooks und viel wichtiger Internethandys nie. Sie brauchen „ihre Welt“ also nie verlassen. Somit geht die Kontrolle über das Internetverhalten immer weiter verloren und man verbringt seinen ganzen Tag nur noch im WWW, so wie es für Onlinesüchtige typisch ist.

Schockierend dabei ist, dass vorallem die Jugendlichen betroffen sind, welche sich noch leichter zum Internet verführen lassen und ihre realen Probleme im Internet verschwinden lassen. Im Internet finden sie durch „neue“ Identitäten plötzlich die Kontakte und Erfahrungen, die ihnen in der Realität verborgen bleiben. Schließlich wird sich auch hier in eine virtuelle Welt abgeschottet.

Zudem seien die körperlichen Schäden, die man als Daueruser erleidet, nicht zu vergessen. Verspannungen, Schäden in der Wirbelsäule, Probleme beim Sehen und Übergewicht sind dabei die gängigsten Erscheinungen. Desweiteren kann es bei langem Surfen aber auch zu Dauerstress kommen, welcher sich in Kopfschmerzen und Schlafstörungen wiederspiegelt. Eine eigene Krankheit für Onlinesüchtige ist der sogenannte „Mausarm“, welcher durch ein Dauernutzen der Computermaus hervorgerufen wird. Dabei verkürzt sich die Unterarmstreckmuskulatur und der Sehenansatz am Ellenbogen entzündet sich.

Doch Onlinesüchtige sind nicht hoffnungslos verloren, auch wenn sie alles verlieren: Job, Freunde, Famillie. Es gibt zahlreiche Selbsthilfeforen wie Online-Sucht.de oder die Stiftung Medien und Onlinesucht. Auf diesen Seiten findet man zahlreiche Hilfe und auch Adressen für Kliniken etc., die sich auf das Thema spezialisiert haben. Also, solltet ihr onlinesüchtige Freunde haben, gebt sie nicht auf. Sie sind nur krank. Man kann sie heilen.

Verfasst von: Tim | 19/02/2009

Wirtschaftskrise – Nicht bei Musik-Downloads


Wo bleiben die Auswirkungen der andauernden Wirtschaftskrise schon aus? Auch im Sektor der Onlinevermarktung ist diese hart zu spüren. Überall sparen die Konsumenten ein.

Doch es gibt auch Ausnahmen. Denn, wie die Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) hier heute mitteilte, sind Musikdownloads auf legalem Wege à la Musicload beliebter denn je. Trotz Wirtschaftkrise wurden die Erwartungen für 2008 übertroffen. So luden die User mit rund 40 Millionen Songs oder Alben 17% mehr runter als im vorigen Jahr. Das entspricht im Wert der Downloads sogar einen Anstieg von 34%.

Für 2009 wird ein weiter Anstieg erwartet.

Verfasst von: Tim | 11/02/2009

Ebay ändert Grundsätze


Wie heute auf onlinekosten.de veröffentlicht, will ebay etwas an drei seiner grundlegenden Optionen ändern. Diese Änderungen betreffen mehr oder weniger nur den Versandablauf nach dem Kauf.
Als erstes darf der ersteigerte/gekaufte Artikel bei einer Paypal-Bezahlung nicht mehr verzögert verschickt werden, da der Kauf bzw. der Versand nicht mit weiteren Bedingungen vernüpft sein darf. Desweiteren dürfen Ebay-Verkäufer nun nicht mehr den gleichen Artikel mehr als drei mal zur selben Zeit einstellen. Ausgenommen sind Bücher mit unterschiedlichen ISBN-Nummern und Angebote aus der Kategorie „Kfz-Services & -Reparaturen“.
Die dritte Änderung betrifft die Käufer, welche sich beim Auslandsversand nicht mehr mit negativen oder neutralen Bewertungen über zu hohe Versand- bzw. Nebenkosten wie Zoll beschweren, solange der Verkäufer darauf ausdrücklich hinweist.

Den genauen Artikel dazu findet ihr hier.


Die Thematik des Online bzw. Cyber Mobbings, worüber ich hier vorgestern schon berichtete, scheint in den letzten Tagen immer wichtiger zu werden. Das liegt wohl daran, dass wir heute, am 10. Februar 2009, den „Safer Internet Day“ „gefeiert“ haben. Dementsprechend findet man, wenn man Suchmaschinen nun mit den Begriffen „online mobbing“ füttert, haufenweise interessante Einträge, die jedoch größtenteils alle über Ähnliches schreiben: Online-Mobbing an sich und den „Safer Internet Day“.

Ganz vorne dabei ist wieder die Süddeutsche.de, welche gleich mehrere Artikel mit teilweise ähnlichem, teilweise aber auch unterschiedlichem Inhalt veröffentlichte.
Der erste Artikel widmet sich überwiegend den Zielen und Ergebnissen des Treffens der 17 Anbieter von sozialen Online-Netzwerken (z.B. SchülerVZ/StudiVZ, Facebook, YouTube). So haben diese zum Beispiel eine Einbindung eines „Hilfe“ Buttons für gedemütigte User oder das Einschränken der Nutzungsmöglichkeiten für Minderjährige (Profile nicht mehr öffentlich sichtbar) beschlossen, teilte die Europäische Kommission aus Brüssel mit. Diese teilte zudem mit, dass sie einen kleinen Spot zum Thema Online-Mobbing gedreht haben, welcher demnächst im Fernsehen zu sehen sein wird. Eine Vorschau dazu habe ich leider noch nicht gefunden.
Ein zweiter Artikel beschäftigt sich eher um den dramatischen Umfang des Cyber-Mobbings und weit dieses teilweise geht. Dazu wird ein sehr bekanntes Beispiel aufgegriffen. Und zwar das Beispiel der 13-jährigen Megan Meier, die sich in eine Online-Bekanntschaft verliebte, welche sich aber als Mutter einer ehemaligen Schulfreundin entpuppte, die sich für ihre Tochter rächen wollte. Das ging so weit, dass sich das Mädchen schließlich erhängte.
Und der dritte Artikel ist eine starke Zusammenfassung des ersten Artikels, für die faulen Leser unter euch 😉
Es gibt aber noch viele weitere Artikel zu diesem Thema auf anderen Seiten, welche stündlich mehr werden. Doch im Prinzip sind dies alles Online-Zeitungen, die alle den ähnlichen Inhalt haben und über das selbe berichten.

Abschließend noch der Link zur Homepage des „Safer Internet Day’s“ auf der ihr Informationen zu teilnehmenden Ländern (insgesamt 50) und verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen einsehen könnt. Dieser Tag findet übrigens seit 2004 jährlich statt.

Da kann man nur noch hoffen, dass dieses große Interesse der Medien an diesem Thema auch in Deutschen Familien Einklang findet und das solche Fälle wie das der kleinen Megan nicht mehr vorkommen. Auch wenn dies natürlich nur ein Ausnahmefall ist, welcher jedoch zum Vorzeigesbeispiel wurde.

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